Liebe APVler, neben dem Grand Prix von Bern, den Thunerseespielen, dem Open-Air-Konzert des Symphonieorchesters auf dem Bundesplatz, dem Meisterumzug von YB trifft es nun auch unseren APV-Fondueabend im Rebacher: Abgesagt! Wir haben nach intensiven Diskussionen und gefühlten 300 Varianten entschieden auf diesen Abend zu verzichten. Wir hoffen dass wir uns im Mai zur HV wieder treffen können, das Programm steht, Der APV lebt!
Wir sind noch nicht mal in der Hälfte des Jahres 2020 angekommen, und trotzdem wird das Jahr 2020 als „Corona-Jahr“ in die Geschichte eingehen. Die neue Situation erfordert von allen Mithilfe und Flexibilität und natürlich sind auch die geplanten Aktivitäten des APV davon betroffen. Das weitere Vorgehen des APV für das Jahr 2020 sieht folgendermassen aus:
Das Aareschwümme vom 9. Juli findet statt, bitte anmelden (andrea.ceschia@base4kids.ch), um kurzfristige Informationen kommunizieren zu können.
APV-Stamm vom 8. August: Bei Interesse bitte anmelden (krebs.obw13@bluewin.ch), Orientierung folgt eine Woche vor dem Anlass.
APV-Ausflug vom 2. September: Bei Interesse bitte anmelden (jhkoenitzer@bluewin.ch), Orientierung folgt eine Woche vor dem Anlass.
Lagerfüür auf der Grasburg vom 11. September: Bei Interesse bitte anmelden (andrea.ceschia@base4kids.ch), Orientierung folgt eine Woche vor dem Anlass.
APV-Stamm vom 10. Oktober: bei Interesse bitte anmelden (krebs.obw13@bluewin.ch), Orientierung folgt eine Woche vor dem Anlass.
Das Fondue vom 7. November sollte stattfinden. Bei Interesse bitte anmelden (andrea.ceschia@base4kids.ch), Orientierung folgt eine Woche vor dem Anlass. (Es wird sich unterscheiden zu den früheren, Anpassung je nach Corona-Situation).
Wir können es kaum erwarten, euch bald wieder bei unseren Aktivitäten begrüssen zu dürfen, und hoffen, dass alle gesund bleiben!
Da wir in unserer Abteilung neuerdings auch bei Sherlock Holmes Azubis sind, wurden wir von ihm in ein Sechsternehotel eingeladen. So haben wir uns auf den Weg ins Seeland gemacht.
Die Wölfe auf der Wanderung zum Hotel
Wie es sich gehört, gab es natürlich auch eine gute Portion Detektiv*innen-Arbeit dazu. Elisabeth – einem normalerweise freundliches Grosi – wurde eine Perlenkette entwendet!
Elisabeth ist hässig weil ihre Kette gestohlen wurde.
Durch das Sammeln von Alibis und durchaus genialer Deduktion, kamen wir von Stunde zu Stunde dem Täter immer näher.
Schlussendlich gab es nur noch drei Verdächtige Hotel-Bewohner*innen: William, der durchaus nicht abgelehnt gegenüber Glücksspiel war. Amber, die anscheinend für eine anstehende Hochzeit ein extrem teures suchte und Edward, der alles stibitzte, das nicht Niet- und Nagelfest war. Kurz gesagt, wir haben uns ins Zeug gelegt.
Wir, wie wir uns ins Zeug legen
Am letzten Abend, während des mehrgängigen Dinners, konnten wir den Fall lösen. Es stellte sich hinaus, dass William sich sechs sieben mal zu viel verspielt hatte und jetzt einen immensen Schuldenberg hat. Dieser wollte er mit dem Raub von Elisabeths Perlenkette loswerden.
Als wir das herausfanden, ging es keine 5 Minuten, bis wir ihn verhaften konnten. Somit war der Fall gelöst und wir konnten nach getaner Arbeit den Sonntag zuhause geniessen.
Dieses Jahr erwartet uns ein ganz besonderer Rahmen für die Mitgliederversammlung: Zuerst eine Führung durch unser Bundeshaus – der Bundeskanzler Viktor Rossi war wie wir Windrösler – anschliessend findet die eigentliche HV beim Nachtessen im Restaurant Wäbere statt.
⚠️ Achtung: Für die Bundeshaus-Führung hat es nur noch wenige Plätze frei – jetzt schnell anmelden!
Mittwoch, 20. Mai 2026
15:15 Uhr
Treffpunkt Bundeshausterrasse, Bern
Führung Bundeshaus Die Führung dauert bis ca. 17:00 Uhr. Als Teilnahmebestätigung erhaltet ihr einen genauen Plan mit Ablauf und Regeln.
Mitgliederversammlung Anschliessend Spaziergang durch die Lauben oder mit dem 12er-Bus bis Haltestelle Rathaus. Die HV findet beim Nachtessen statt im Restaurant Wäbere, Gerechtigkeitsgasse 68, Bern.
Noch vor Sonnenaufgang trifft sich die Pfadi St. Josef am Bahnhof Bern. Müde Gesichter, grosse Rucksäcke, aber die Vorfreude ist unübersehbar. Nach einem runden Zug und Busfahrt erreichen wir die Talstation. Schlitten fassen, Helm auf, Sonnencreme ins Gesicht und natürlich nochmals die wichtigsten Sicherheitsregeln.
Was ist denn da passiert??
Gemeinsam geht’s mit dem Sessellift hoch zum Berghotel. Die erste Abfahrt fahren wir zusammen. Schnell, laut und mit viel Schnee im Gesicht. Danach teilen wir uns in Gruppen auf, je nach Tempo, immer begleitet von Leitpersonen vorne und hinten.
Um die Mittagszeit treffen sich alle wieder beim Berghotel zum Zmittägle. Aufwärmen, lachen, Energie tanken, bevor es am Nachmittag in die zweite Schlittelrunde geht. Spätestens um 15.50 Uhr sind alle wieder unten bei der Talstation, müde Beine, aber zufriedene Gesichter.
Am Abend endet der Schlitteltag in Bern. Zurück bleiben Schnee in den Schuhen, Muskelkater und ein weiterer unvergesslicher Pfaditag.